RESET – Überblick
Die digitale Nachhaltigkeitsakte für Immobilienprojekte und alle Beteiligten
Interoperabel · BIM-kompatibel · projektbezogen · unternehmensübergreifend.
RESET verbindet Immobilienprojekte mit Unternehmen, Produkten und Nachhaltigkeitsinformationen.
Immobilie & Projekt
Projekt, Anforderungen, Beteiligte, vorhandene Immobilien- und Unternehmensnachweise.
Unternehmen & Produkte
Hersteller, Planer, Handwerk, Leistungen, Produkteigenschaften und Nachhaltigkeitsnachweise.
Eine gemeinsame digitale Struktur statt verteilter Informationen, Einzellösungen und wiederholter Nachweisanforderungen.
DPMA: Rechercheauftrag beim Deutschen Patent- und Markenamt gestellt; keine übereinstimmende Lösung gefunden.
Schritt 1
Zwei Marktseiten kommen in RESET zusammen
Projektseite
legt Projekte an und sammelt projektbezogene Nachhaltigkeitsinformationen.
InvestorGewerblicher BauherrProjektentwicklerBauträgerGU / GÜArchitektAsset ManagerProperty ManagerFondsmanager
Produkt- & Leistungsseite
pflegt Unternehmen, Leistungen, Produkte und Nachweise zentral.
HerstellerTGA-PlanerFachplanerHandwerksunternehmenAusführende Unternehmen
Die einen bringen Projekte und Anforderungen ein – die anderen Lösungen, Produkte, Leistungen und Nachweise.
Schritt 2
Die Projektseite legt die digitale Projektakte an
1Projekt anlegenStandort, Nutzung, Größe, Projektphase
2ProjektzieleZertifizierung, ESG, CO₂, Taxonomie
3BeteiligtePlaner, GU, Hersteller, Handwerk, Betreiber
4GrundlagenImmobilie, Unternehmen, Material- und Mengenlisten, CO₂-Daten
5RESET-Aktestrukturiert, fortlaufend, projektbezogen
Immobilien- & Projektnachweise
DGNBLEEDBREEAMQNGESGEU-Taxonomie
Unternehmens- & Produktnachweise
ISOESGEPDPCFCradle to Cradle
Material-, Mengen- & CO₂-Daten
MateriallistenMengenCO₂-BilanzAlternativenRecycling / Rückbau
Schritt 3
Hersteller, Planer und Handwerk pflegen ihre Daten einmal zentral
Unternehmen
- Unternehmensprofil und Ansprechpartner
- Nachhaltigkeits- und Unternehmensnachweise
- Zertifizierungen und Managementsysteme
- Kompetenzen und Leistungsbereiche
Produkte / Lösungen
- Produkteigenschaften und Einsatzbereiche
- EPD, PCF, CO₂-Werte und Umweltinformationen
- Cradle to Cradle, Recycling und Kreislauffähigkeit
- DoP, CE und technische Produktnachweise
- Material-, Schadstoff- und Rückbauinformationen
- weitere Nachhaltigkeitsdokumentationen
Informationen werden zentral gepflegt und können – nach Freigabe – in mehreren Projekten nutzbar werden.
Schritt 4
RESET verbindet Projektbedarf mit passenden Lösungen
Projekt sucht
- passende Produkte, Systeme und technische Lösungen
- Hersteller, TGA-/Fachplaner, Handwerks- und Ausführungsunternehmen
- erforderliche Nachhaltigkeits-, Unternehmens- und Produktnachweise
- Produkte passend zu ESG-, Taxonomie-, Zertifizierungs- und CO₂-Zielen
- Vergleichsprodukte zu bereits vorgesehenen Produkten
- auf Basis von Material- und Mengenlisten: Alternativen mit geringerer CO₂-Bilanz
Markt bietet
- Produkte, Systeme und Alternativlösungen
- technische Eigenschaften und Einsatzbereiche
- CO₂-Werte, EPD, PCF und weitere Produktdaten
- Nachhaltigkeits- und Unternehmensnachweise
- Planungs-, Fach- und Ausführungskompetenz
- vergleichbare Produkte mit besseren Nachhaltigkeitskennwerten
Aus Projektanforderungen und Mengenlisten werden passende Lösungen, Nachweise und CO₂-ärmere Alternativen sichtbar.
Schritt 5
Was entsteht daraus?
Transparenz
Wer ist beteiligt? Welche Informationen und Nachweise liegen vor?
Zeitersparnis
Weniger suchen, anfordern und mehrfach erfassen.
Nachhaltigkeit
ESG, CO₂, Zertifizierungen und Nachweise strukturiert nutzbar.
Vernetzung
Projektbedarf und passende Lösungen zusammenführen.
Finanzierung & Investition
Nachhaltigkeitsinformationen werden entscheidungsfähig.
Due Diligence & Transaktion
Strukturierte digitale Akte statt verteilter Dokumente.
Schritt 6
Aus Material- und Mengenlisten entsteht die CO₂-Bilanz
1Daten sammelnMaterial- und Mengenlisten, Bauteile, Flächen, Massen, Produkte
2Werte zuordnenEPD, PCF, Herstellerdaten, Referenz- und Vergleichswerte
3CO₂ bilanzierenMengen × CO₂-Kennwerte = projektbezogene Ausgangsbilanz
4Alternativenvergleichbare Produkte und Materialien mit geringerer CO₂-Wirkung
5Effekt zeigenAusgangswert, Alternative und Einsparung direkt vergleichen
Materialmenge + belastbarer CO₂-Wert + Vergleichsalternative = sichtbarer Effekt auf die CO₂-Bilanz des Projekts.
Wo keine produktspezifischen Werte vorliegen, können Referenz-, Vergleichs- oder empirische Werte genutzt werden. Datenquelle und Datenqualität sollen erkennbar bleiben.
Schritt 7
Wer soll sich bei RESET registrieren?
Projektinitiatoren & Eigentümer
- Investoren
- gewerbliche Bauherren
- Projektentwickler
- Bauträger
- Fonds / Fondsmanager
Planung & Steuerung
- Architekten / Planungsbüros
- TGA-Planer
- Fachplaner
- Projektsteuerer
- Nachhaltigkeitsberater / Auditoren
Bau & Ausführung
- GU
- GÜ
- Handwerksunternehmen
- Fachunternehmen
- ausführende Unternehmen
Produkte & Betrieb
- Hersteller von Bauprodukten
- System- und Lösungsanbieter
- Asset Manager
- Property Manager
- Facility Management / Betreiber
Jeder Projektbeteiligte bringt einen anderen Teil der Informationen mit – RESET führt diese Informationen projektbezogen zusammen.
Markteintritt
Zuerst Projekte und Frequenz aufbauen
Projektführende Nutzer erhalten RESET in der Einführungsphase im ersten Jahr kostenfrei. Ziel ist eine hohe Projektdichte und ein schneller Netzwerkeffekt.
Kostenfreier Einstieg
InvestorenProjektentwicklerBauträgerBauherrenGU / GÜArchitektenFondsAsset ManagerProperty Manager
Was dadurch entsteht
- mehr reale Projekte
- mehr Projektbeteiligte und Kontakte
- mehr Bedarf an Produkten, Leistungen und Nachweisen
- höhere tägliche Relevanz
Wirtschaftlicher Hebel
- Projekte ziehen Hersteller, Planer und Ausführende nach
- mehr Teilnehmer erhöhen Daten- und Matching-Nutzen
- zahlende Unternehmensprofile schaffen wiederkehrende Erlöse
Die Projekte ziehen die Marktteilnehmer nach – und die Marktteilnehmer erhöhen den Wert jedes weiteren Projekts.
Schritt 8
Potenzial in Deutschland
ca. 35.000Architekturbüros
ca. 33.000Ingenieurbüros für technische Fachplanung / Ingenieurdesign
mind. 4.000Baustoffunternehmen allein in der mineralischen Baustoffindustrie
ca. 380.000Unternehmen im Baugewerbe
ca. 37.000Unternehmen im vom ZIA repräsentierten Netzwerk
1.600BFW-Mitgliedsunternehmen
Schon eine kleine Marktdurchdringung kann mehrere Tausend zahlende Unternehmen ergeben.
Orientierungswerte; Kategorien überschneiden sich teilweise und dürfen nicht einfach addiert werden.
Schritt 9
Mit jedem Projekt wächst der Netzwerkeffekt
Projektebringen Anforderungen und Beteiligte
Unternehmenbringen Leistungen und Nachweise
Produktebringen technische und nachhaltige Eigenschaften
Datenerhöhen Transparenz und Nutzwert
Mehr Projekte → mehr Beteiligte → mehr Produkte und Nachweise → größerer Nutzen für alle Teilnehmer.
Wo stehen wir heute?
Konzept vorhanden – professionelle Softwareentwicklung steht bevor
Vorhanden
- Gesamtkonzept und Marktlogik
- Zielgruppen und Rollen
- Pflichtenheft
- vorprogrammierte Version / erste funktionierende Prozesse
- DPMA-Recherche ohne übereinstimmende Lösung
- Gebrauchsmuster eingetragen
HEUTE
Noch keine fertige Software.
Nächster Schritt
- professionelle Backend- und Datenbankarchitektur
- Frontend, Rechte, Sicherheit
- KI-Funktionen und automatisierte Prüfungen
- BIM- und API-Schnittstellen
- Pilotierung und Skalierung
Strategische Partnerschaft
Gesucht: ein strategischer Partner für die nächste Entwicklungsphase
Was RESET jetzt braucht
Kapital
Marktzugang
Immobilienprojekte
Nachhaltigkeitskompetenz
Digitalisierungskompetenz
Netzwerk
Skalierungserfahrung
Was RESET bietet
neues digitales Geschäftsmodell
Plattformpotenzial
wiederkehrende Erlöse
Projekt- & Unternehmensnetzwerk
Nachhaltigkeits- & Produktdaten
strategische Marktposition
Gesucht wird kein reiner Kapitalgeber, sondern ein strategischer Partner für Entwicklung, Markteintritt und Skalierung.
Eine strategische Minderheitsbeteiligung in der Größenordnung von 20–25 % ist grundsätzlich vorstellbar.
RESET – Overview
The digital sustainability record for real estate projects and all stakeholders
Interoperable · BIM-compatible · project-based · cross-company.
RESET connects real estate projects with companies, products and sustainability information.
Property & project
Project, requirements, participants, existing property and company evidence.
Companies & products
Manufacturers, planners, trades, services, product properties and sustainability evidence.
One shared digital structure instead of fragmented information, stand-alone solutions and repeated requests for evidence.
DPMA: Search commissioned with the German Patent and Trade Mark Office; no matching solution found.
Step 1
Two sides of the market come together in RESET
Project side
InvestorsCommercial ownersProject developersProperty developersGeneral contractorsArchitectsAsset ManagersProperty ManagersFund Managers
Product & service side
ManufacturersMEP plannersSpecialist plannersTrade contractorsConstruction contractors
One side brings projects and requirements – the other provides solutions, products, services and evidence.
Step 2
The project side creates the digital project record
1Create projectLocation, use, size, project phase
2Project goalsCertification, ESG, CO₂, taxonomy
3ParticipantsPlanners, contractors, manufacturers, trades, operators
4Baseline dataProperty, company, material and quantity lists, CO₂ data
5RESET recordstructured, continuous, project-based
Property & project evidence
DGNBLEEDBREEAMQNGESGEU TaxonomyCompany & product evidence
ISOESGEPDPCFCradle to CradleMaterial, quantity & CO₂ data
Material listsQuantitiesCO₂ balanceAlternativesRecycling / deconstruction
Step 3
Manufacturers, planners and trade contractors maintain their data centrally – once
Companies
- company profile and contacts
- sustainability and company evidence
- certifications and management systems
- capabilities and service areas
Products / solutions
- product properties and applications
- EPD, PCF, CO₂ values and environmental information
- Cradle to Cradle, recycling and circularity
- DoP, CE and technical evidence
- material, substance and deconstruction information
- further sustainability documentation
Information is maintained centrally and can – after approval – be used across multiple projects.
Step 4
RESET connects project demand with suitable solutions
Project is looking for
- suitable products, systems and technical solutions
- manufacturers, MEP/specialist planners and contractors
- required sustainability, company and product evidence
- products aligned with ESG, taxonomy, certification and CO₂ targets
- alternative products to those already specified
- based on material and quantity lists: alternatives with a lower CO₂ footprint
Market offers
- products, systems and alternative solutions
- technical properties and applications
- CO₂ values, EPD, PCF and other product data
- sustainability and company evidence
- planning, specialist and execution expertise
- comparable products with better sustainability metrics
Project requirements and quantity lists reveal suitable solutions, evidence and lower-CO₂ alternatives.
Step 5
What does this create?
Transparency
Who is involved? What information and evidence is available?
Time savings
Less searching, requesting and duplicate data entry.
Sustainability
ESG, CO₂, certifications and evidence made usable in a structured way.
Connectivity
Bring project demand and suitable solutions together.
Financing & investment
Sustainability information becomes decision-ready.
Due diligence & transaction
A structured digital record instead of fragmented documents.
Step 6
Material and quantity lists become the CO₂ balance
1Collect dataMaterial and quantity lists, components, areas, masses, products
2Assign valuesEPD, PCF, manufacturer data, reference and benchmark values
3Calculate CO₂Quantities × CO₂ factors = project-specific baseline
4Alternativescomparable products and materials with lower CO₂ impact
5Show impactcompare baseline, alternative and savings directly
Material quantity + robust CO₂ value + comparison alternative = visible impact on the project's CO₂ balance.
Step 7
Who should register with RESET?
Project initiators & owners
- investors
- commercial owners
- project developers
- property developers
- funds / fund managers
Planning & management
- architects / planning offices
- MEP planners
- specialist planners
- project managers
- sustainability consultants / auditors
Construction & execution
- general contractors
- management contractors
- trade contractors
- specialist contractors
- construction companies
Products & operations
- building product manufacturers
- system and solution providers
- Asset Managers
- Property Managers
- Facility Management / operators
Every project participant contributes a different part of the information – RESET brings it together on a project-specific basis.
Market entry
Build projects and usage first
Project-leading users receive RESET free of charge during the first year of the launch phase. The goal is high project density and a fast network effect.
Free entry
InvestorsProject developersProperty developersCommercial ownersGeneral contractorsArchitectsFundsAsset ManagersProperty Managers
What this creates
- more real projects
- more project participants and contacts
- more demand for products, services and evidence
- greater daily relevance
Economic leverage
- projects attract manufacturers, planners and contractors
- more participants increase data and matching value
- paid company profiles create recurring revenue
Projects attract market participants – and market participants increase the value of every additional project.
Step 8
Potential in Germany
approx. 35,000architecture firms
approx. 33,000engineering firms for technical planning / engineering design
at least 4,000building materials companies in the mineral materials industry alone
approx. 380,000construction companies
approx. 37,000companies in the network represented by ZIA
1,600BFW member companies
Even a small market penetration can result in several thousand paying companies.
Indicative figures; categories partly overlap and must not simply be added together.
Step 9
The network effect grows with every project
Projectsbring requirements and participants
Companiesbring services and evidence
Productsbring technical and sustainability properties
Dataincrease transparency and value
More projects → more participants → more products and evidence → greater value for all participants.
Where are we today?
Concept in place – professional software development is the next step
Already in place
- overall concept and market logic
- target groups and roles
- requirements specification
- pre-programmed version / first functioning processes
- DPMA search with no matching solution found
- utility model registered
TODAY
Not yet finished software.
Next step
- professional backend and database architecture
- frontend, permissions and security
- AI functions and automated checks
- BIM and API interfaces
- piloting and scaling
Strategic partnership
Seeking a strategic partner for the next development phase
What RESET needs now
capital
market access
real estate projects
sustainability expertise
digitalization expertise
network
scaling experience
What RESET offers
new digital business model
platform potential
recurring revenue
project & company network
sustainability & product data
strategic market position
We are not looking for a pure capital provider, but for a strategic partner for development, market entry and scaling.
A strategic minority stake in the range of 20–25% is generally conceivable.